Puccinis “Turandot”: Das Publikum tobte

Die Entdeckung: Tenor James Lee … Als eine veritable Entdeckung erwies sich der junge südkoreanische Tenor James Lee als Calaf: Lyrischer Schmelz und eine hell strahlende, souveräne Höhenlage brachten am Schluss von „Nessun dorma“ das Grazer Publikum zu Recht zum corridaartigen Toben. – Die Presse

Mario Cavaradossi
Tosca

(G. Puccini)

James Lee zeigt den Cavaradossi auch als Bohemien, der es mit der Treue nicht genau nimmt, aber eine starke Frau wie Tosca braucht. Der Südkoreaner Lee ist in dieser Rolle ein Ereignis. Von einem Cavaradossi mit einem so substanzvollen Tenor, der mit viel Schmelz Sinnlichkeit vermittelt und so strahlende Höhen und eine Stimme mit Kraft und zugleich Geschmeidigkeit hat, träumen viele Häuser. Schon während der ersten Arie gab es dafür begeisterten Szenenapplaus. Und das dunkle Timbre von Lees Stimme passt wunderbar zum Sopran von Inga Kalna, der groß, aber nie schneidend ist und auch viel Substanz und eine wunderbar dunkle Tönung hat. – Ruhr Nachrichten

James Lee stellt bereits bei seiner kurzen Auftrittsarie “Recondita armonia” seine tenoralen Fähigkeiten, die mit scheinbarer Leichtigkeit und ohne Forcieren über das Orchester kommen, unter Beweis. (…) Lee begeistert auch mit der Bravour-Arie “E lucevan le stelle” mit tenoralem Glanz und bringt das Publikum zum Toben. Gemeinsam mit Kalna gestaltet er im Duett den Traum von einer glücklichen Zukunft absolut bewegend, bevor er dann Opfer der Intrige wird. – Online Musik Magazin

James Lee singt als Cavaradossi frisch, pianofein und stilistisch feinfühlig, kann aber auch die laute Attacke, den selbstsicheren Spitzenton.  – Brugs Klassiker

Calaf
Turandot
(G. Puccini)

Die Entdeckung: Tenor James Lee … Als eine veritable Entdeckung erwies sich der junge südkoreanische Tenor James Lee als Calaf: Lyrischer Schmelz und eine hell strahlende, souveräne Höhenlage brachten am Schluss von „Nessun dorma“ das Grazer Publikum zu Recht zum corridaartigen Toben. – Die Presse

als Calaf wartet James Lee mit einem durchschlagskräftigen Tenor auf, der im Forte und in der Höhe unwiderstehlichen Glanz entwickelt. – Kleine Zeitung

James Lee als Calaf verfügt über einen nicht allzu großen aber ausgesprochen schönen, schmelzigen Tenor mit freier Höhe und punktet mit der Paradearie „Nessun dorma“. – Kurier

Der koreanische Tenor James Lee meistert die Partie mit heldischem Timbre. – der Standard

erreicht James Lee die gefährliche Höhe bei seinem „Vincerò“ in großer Klarheit. – Vorarlberger Nachrichten

James Lee singt den Kalaf über weite Strecken bravourös, mit souveräner Attacke, mit heldischem, metallischem Glanz im Forte – Kronen Zeitung

James Lee als Calaf hat enorm viel Stimmkraft, aber auch Sinn für das Lyrische. – Österreich

His voice enchanted us and raised somewhere very high. Great color and power, perfect intonation and incredible acting on the stage

Arrigo
I Vespri Siciliani
(G. Verdi)

Der junge südkoreanische Tenor, der im September den ersten Preis beim renommierten Gesangswettbewerb Competizione dell’Opera gewann, singt den Arrigo mit durchdringender Frische und Brillanz, ohne baritonale Tinta. Der Mann hat Edelmetall in der Kehle….. – Badische Zeitung

Als Arrigo zeigte Lee, daß er die Eigenschaften für einen italienischen Heldentenor allesamt mitbringt, besonders eine tragfähige und glänzende Höhe. – Operapoint

Radames
Aida
(G. Verdi)

Während James Lee, rollenerfahren und mit den nötigen Stentortönen und der nötigen Stamina ein sehr guter Radames war, der singen kann (!) und sich auch darstellerisch auf gutem Boden bewegt – Online Merker

Don José
Carmen
(G. Bizet)

James Lees Don José ist mehr als kraftvoll: ein markanter, ordentlich gestählter, nicht zu dunkler Tenor – Badische Zeitung

Manrico
Il Trovatore
(G. Verdi)

James Lee. In den ersten beiden Akten punktete er mit seinem souverän eingesetzten, viril und markant klingenden Tenor. (…) Sehr schön gelangen ihm die Szenen mit seiner vermeintlichen Mutter Azucena, in denen er Tröstender, Zweifelnder und Fragender (nach seiner wahren Herkunft) zugleich war. – Der Opernfreund

Mit metallener Tenorstimme gestaltet James Lee die Partie des Manrico, der im Schlussterzett aber auch mit ausdrucksvollen Pianotönen aufwartet. – Fürther Nachrichten

Riccardo
Un ballo in maschera
(G. Verdi)

James Lee etwa ist ein Strahle-Tenor erster Güte, mit Feuer und Eleganz in der Stimme, der sich nichts aufspart, von seinem ersten Ton an alles gibt. – Saarbrücker Zeitung

Riccardo ist kein Schürzenjäger wie der Rigoletto-Herzog, sondern ringt sich zum Verzicht durch ein psychischer Prozess, den James Lee mit strahlendem lyrischem Tenor glaubhaft macht. – Die Rheinpfalz