Calaf – Turandot (G. Puccini)

– Die Entdeckung: Tenor James Lee … Als eine veritable Entdeckung erwies sich der junge südkoreanische Tenor James Lee als Calaf: Lyrischer Schmelz und eine hell strahlende, souveräne Höhenlage brachten am Schluss von „Nessun dorma“ das Grazer Publikum zu Recht zum corridaartigen Toben. – Die Presse

 

– als Calaf wartet James Lee mit einem durchschlagskräftigen Tenor auf, der im Forte und in der Höhe unwiderstehlichen Glanz entwickelt. – Kleine Zeitung

 

– James Lee als Calaf verfügt über einen nicht allzu großen aber ausgesprochen schönen, schmelzigen Tenor mit freier Höhe und punktet mit der Paradearie „Nessun dorma“. – Kurier

 

– Der koreanische Tenor James Lee meistert die Partie mit heldischem Timbre. – der Standard

 

– erreicht James Lee die gefährliche Höhe bei seinem „Vincerò“ in großer Klarheit. – Vorarlberger Nachrichten

 

– James Lee singt den Kalaf über weite Strecken bravourös, mit souveräner Attacke, mit heldischem, metallischem Glanz im Forte – Kronen Zeitung

 

– James Lee als Calaf hat enorm viel Stimmkraft, aber auch Sinn für das Lyrische. – Österreich

Arrigo – I Vespri Siciliani (G. Verdi)

– Der junge südkoreanische Tenor, der im September den ersten Preis beim renommierten Gesangswettbewerb Competizione dell’Opera gewann, singt den Arrigo mit durchdringender Frische und Brillanz, ohne baritonale Tinta. Der Mann hat Edelmetall in der Kehle….. – Badische Zeitung

– Als Arrigo zeigte Lee, daß er die Eigenschaften für einen italienischen Heldentenor allesamt mitbringt, besonders eine tragfähige und glänzende Höhe. – Operapoint

Radames – Aida

– Während James Lee, rollenerfahren und mit den nötigen Stentortönen und der nötigen Stamina ein sehr guter Radames war, der singen kann (!) und sich auch darstellerisch auf gutem Boden bewegt – Online Merker

Don José – Carmen (G. Bizet)

– James Lees Don José ist mehr als kraftvoll: ein markanter, ordentlich gestählter, nicht zu dunkler Tenor – Badische Zeitung

 

Manrico – Troubadour(Il Trovatore, G.Verdi)

– James Lee. In den ersten beiden Akten punktete er mit seinem souverän eingesetzten, viril und markant klingenden Tenor. (…) Sehr schön gelangen ihm die Szenen mit seiner vermeintlichen Mutter Azucena, in denen er Tröstender, Zweifelnder und Fragender (nach seiner wahren Herkunft) zugleich war. – Der Opernfreund

– Mit metallener Tenorstimme gestaltet James Lee die Partie des Manrico, der im Schlussterzett aber auch mit ausdrucksvollen Pianotönen aufwartet. – Fürther Nachrichten

 Riccardo – Ein Maskenball(Un ballo in maschera, G.Verdi)

– James Lee etwa ist ein Strahle-Tenor erster Güte, mit Feuer und Eleganz in der Stimme, der sich nichts aufspart, von seinem ersten Ton an alles gibt. – Saarbrücker Zeitung

– Riccardo ist kein Schürzenjäger wie der Rigoletto-Herzog, sondern ringt sich zum Verzicht durch ein psychischer Prozess, den James Lee mit strahlendem lyrischem Tenor glaubhaft macht. – Die Rheinpfalz